Was bisher geschah...

 

 

Dezember 2016

 

Nachbarschaftsladen Wilke ist seit November 2016 geschlossen.

Die Situation des Einzelhandels in Odernheim hat sich verschlechtert. Wir wollen die aktuelle Lage zum Anlass nehmen zu überlegen, wie und was die Odernheimer und Odernheimerinnen dazu beitragen können, damit eine Grundversorgung im Ort erhalten bleibt. Dazu laden wir Sie und Euch ganz herzlich ein:

Dienstag, 22. November 2016,

20:00 Uhr im „Güldenen Löwen“

Nur gemeinsam können wir die Situation verbessern! Ob Nachbarschaftsladen, ein mobiles Angebot oder noch ganz andere Möglichkeiten – Ihre und Eure Ideen sind hier gefragt! Wir Odernheimer Bürgerinnen und Bürger haben es selbst in der Hand und können die Initiative ergreifen. Deshalb freuen wir uns auf Euer Kommen!

 

 

 

 

Alexandra Westermeyer von der Schneiderei Hexenstich hat im Juli schon ein Statement veröffentlicht, was wir hier gerne nochmals abdrucken. Sie verdeutlicht ausdrücklich, dass es hier nicht nur um eine Ladenschließung geht, sondern generell um die Tatsache, dass wir die Lebendigkeit unseres Ortes erhalten sollten. 

Achtung Text!
heute möchte ich uns alle, die Odernheimer, darum bitten mal darüber nachzudenken, wie Odernheim in, sagen wir mal 10 Jahren, aussehen soll. Ob es ein lebendiges oder ein totes Zuhause sein soll.
Mit unserem Konsumverhalten steuern wir hier im Ort, ob Arbeitsplätze erhalten oder verloren gehen, Existenzen aufblühen oder untergehen, ob es belebte kleine Läden gibt oder nur noch leere tote Geschäfte...

Ich kann hier nur für mich sprechen, aber ich weiß, daß dies alle unsere Geschäftsleute und Gastronomen betrifft. Ich weiß auch, daß die Preise manchmal etwas höher sind als in den großen Ketten und Firmen, aber wir alle sind Kleinabnehmer für Waren ( ich Stoffe usw.) und bekommen nicht die Einkaufspreise wie ein Großhandel - ich bezahl den gleichen Preis für Stoff wie DU. Wir alle wollen faire Preise und einen fairen Lohn - glaubt ihr wirklich Großkonzerne zahlen faire Löhne? Wie oft wurde jeder von uns schon wegrationalisiert, bekam Weihnachtsgeld gestrichen...

Ich bitte Euch: kauft lokal! Das schont im übrigen auch die Umwelt.

In diesem Sinne auf ein lebendiges Orum.
Schönes Wochenende
Eure Alex

 

Einige Wochen vor der Entscheidung der Ladenschließung hat Marlene Jänsch mit Frau Wilke folgendes Interview geführt: 

Liebe Frau Wilke, vielen Dank, dass Sie sich bereit erklärt haben, mit mir ein Gespräch zu führen. Seit zwei Jahren führen Sie nun das Geschäft von Familie Wagner weiter. Wie lange arbeiten Sie denn schon hier?

Frau Wilke: Also, ich habe schon hier gelernt, bin aus der Schule mit 14 und habe direkt die Lehre gemacht. Das dürften 35, 36 Jahre her sein.

Dann hängen Sie ja wahrscheinlich sehr daran…

Frau Wilke: Ja, deshalb wollten mein Mann und ich das auch weitermachen. Mir macht eigentlich auch alles Spaß, nur das Büro, das macht mein Mann. Ich bereite alles vor, das Schriftliche, die Bestellungen und Rechnungen.

Was würden Sie denn im Rückblick auf die zwei Jahre sagen wollen?

Frau Wilke: Es war die ganze Zeit noch nicht richtig gut. Wir hatten immer mit Schwierigkeiten kämpfen, die nichts mit der Kundschaft zu tun haben, denn die Kunden, die kommen. So das Gesamtpaket, das Drumherum, das erste halbe Jahr die Baustelle, dann die vielen Unkosten, Strom – wir haben viele veraltete Geräte -, Krankenkasse, Steuerberatung… und wir brauchen immer zwei Leute im Laden. Am Ende kommt zu wenig raus, um überhaupt etwas investieren zu können. Wir sind da nicht blauäugig vorgegangen, wir wussten, was auf uns zukommt. Es war schon immer so, dass viele Odernheimer kamen und manche nie oder nur ganz selten. Das ist halt so. Es kommen auch viele Laute, aber was dabei rauskommt, reicht nicht.

Was würden Sie sich denn wünschen, wenn Sie könnten?

Frau Wilke: Dass der Laden mehr anerkannt ist im Ort. Ja, das manche Leute nicht nur Ratschläge geben, sondern sich ein Bild machen und auch nicht immer alles besser wissen. Aber investieren würde ich schon, wenn ich Geld zur Verfügung hätte. Ich würde eine andere Kühltheke kaufen, zum Beispiel eine, die vorne zu ist. Da geht viel Energie verloren, wenn die immer offen ist. Vor allen Dingen die Kühlung, die müsste anders sein. Die eine Gefriertheke ist jetzt kaputt. Ich kann auch keine neue mehr kaufen. Das funktioniert nicht. Wir hätten sogar jemanden, der es auch so machen würde mit dem Reparieren, aber selbst das würde noch 500 Euro an Material kosten. Das ist einfach nicht drin. Das bleibt einfach nicht übrig. Am Ende vom Monat. Außerdem kosten die alten Geräte auch viel Strom. Was ab Januar ansteht, ist ein neues Kassensystem. Das fordert das Finanzamt. Wir versuchen das noch hinauszuzögern, aber bezahlen können wir das wohl nicht.

Was lohnt sich denn bei Ihnen am meisten?

Frau Wilke: So Brötchen und Brot und Zigaretten, das hat man dabei, das zieht Kundschaft an, aber da verdient man nicht viel. Und wenn die Leute kommen und sehen noch etwas Anderes, dann nehmen sie das vielleicht auch noch mit. So, deshalb haben wir auch Backwaren und Wurst, auch wenn der nächste Metzger nebendran ist, es war halt schon immer so.

Fragen Sie auch manchmal, was die Leute so wollen oder gibt es da bestimmte Wünsche?

Frau Wilke: Das versuchen wir zu erfüllen, wenn jemand fragt, da versuchen wir die Wünsche zu erfüllen. Was machbar ist, machen wir. Wenn die Menge zu groß ist, die ich abnehmen muss, dann kann ich den Wunsch manchmal auch nicht erfüllen. Ja, wenn es kleinere Menge sind, gern, aber sagen wir mal, wenn es um eine andere Butter geht und dann muss ich vierzig Päckchen abnehmen, das geht dann nicht. So Sachen. Alles andere versuchen wir schon zu erfüllen. Freitags bieten wir auch einen Lieferservice an. Man kann anrufen, was man haben will oder auch herkommen und es sich zusammenstellen, dann wird abends geliefert, auch Getränke, egal, es wird auch in den Keller gebracht, wenn es sein muss. Das macht dann mein Mann.

Wie realistisch sehen Sie die Zukunft? Die Schließung während der Herbstferien und auch die Nachmittage am Montag und Dienstag klingen bedrohlich.

Frau Wilke: Den Jahresurlaub haben wir uns verdient. Jeden Tag – wir haben ja auch am Sonntagmorgen geöffnet – müssen wir in den Laden und eine komplette Vertretung lohnt sich nicht. Und nach dem Urlaub geht es weiter und wie lange, kann ich einfach nicht sagen. Wie es sich ergibt. Montag und Dienstagnachmittag, das hat sich nicht mehr gelohnt. Früher, da haben wir da Ware gekriegt, aber das hat die Edeka eingestellt, die kommen nur noch mittwochs und freitags. Das Gemüse bekomme ich sowieso nach Wunsch auch jeden Tag von einem regionalen Händler. Da könnte ich auch für die Kunden kleinere Mengen besorgen.

Wünschen Sie sich etwas von der Gemeindeleitung?

Frau Wilke: Nein, der Bürgermeister hat ja schon was gemacht und sich eingesetzt. Ich wüsste nicht, was der noch machen soll. Und wegen des Dorfladens: Tja, das kann ich mir nur ganz schwer vorstellen. Wer soll dann die Entscheidungen treffen? Und wieso soll da mehr Umsatz gemacht werden, damit es sich lohnt? Wie will denn dann der Laden investieren oder mehr Umsatz machen? Das kann ich mir nicht vorstellen.

Aber für den Ort wäre solch eine Überlegung ja schon sinnvoll. Sie hätten einfach schon viel Erfahrung. Vielleicht würde sich der Umsatz steigern, weil es nicht mehr privat oder genossenschaftlich ist. Und man würde vielleicht Förderungen erhalten.

Frau Wilke: Auch wenn ich es mir nicht vorstellen kann, bin ich da im Prinzip offen. Denn ich lebe für diesen Laden, ich fange jeden Morgen gegen 6 Uhr an und abends: Sie wissen ja, wann wir schließen. Ich würde auf jeden Fall gern weitermachen. Das ist mein Leben.

Herzlichen Dank, Frau Wilke, für Ihre Offenheit und Erzählfreude, alles Gute und einen erholsamen Urlaub!

 

 

Februar 2016

Weiterer Abend "Flüchtlinge willkommen" 

Am Donnerstag, 25. Februar 2016, fand abends eine Zusammenkunft der Gruppe "Flüchtlinge willkommen" statt. Die Gäste vom Ausländerpfarramt in Bad Kreuznach, Siggi Pick, Susanne Syren und Leonie Becker, haben uns jede Menge Infos an die Hand gegeben, z. B. von der Initiative in Wöllstein erzählt: 

 

http://gemeinde-woellstein.de/8-blog/veranstaltung/626-2015-08-28-12-45-37 

 

Themen waren außerdem die Möglichkeit, minderjährige Flüchtlinge in Familien aufzunehmen und die Wohnsituation im Kreis.

Die Gruppe "Flüchtlinge willkommen" möchte weiter dranbleiben und vor allem den hier zugeordneten Familien in Odernheim Hilfe und Kontakte anbieten und damit die Integration erleichtern. 

Schön war die Begegnung am Nachmittag bei ersten Begegnungscafe der Gruppe So gut leben im Alter, als Familie Mohammed, welche erst ein paar Tage in Odernheim lebt, dort so nett empfangen wurde. Wir haben während des Nachmittags dann festgestellt, dass im Gegensatz zur syrischen Familie von fünf Tagen in Odernheim die am längsten hier lebende Odernheimerin schon 94 Jahre ansässig ist. 

Ansprechpartner für die Gruppe "Flüchtlinge willkommen" ist Stefan Hartmann: 06755-1735. 

Eine weitere interessante Broschüre heißt "Willkommen im Dorf" und ist auf der Internetseite http://www.jugenheim-rheinhessen.de/gemeindeleben/willokmmen-im-dorf.html

zu finden.
  

 

Dezember 2015

Infoabend zur Flüchtlingssituation

die Wählergruppe "Zukunftsfähiges Odernheim - ZufO" lädt zueinem Informations- und Gesprächsabend mit dem Thema „Flüchtlinge willkommen!“ Herausforderungen und Chancen für unsere Gemeinde ein.
Angesprochen sind alle die sich in der Flüchtlingsarbeitengagieren wollen, sich über das Thema austauschen oder einfach nurinformieren möchten. Einige Aktive werden über ihr Engagement und ihre Erfahrungen sowie über aktuelleEntwicklungen informieren.  

Wir dürfen dazu u.a.Vera Bachmann von der Erstaufnahmeeinrichtung in Ingelheim (abgeordnet von der Landesregierung), Roland Beek von der Initiative „Willkommen in Münster-Sarmsheim“ sowie Volker Kohrs vom „BadSobernheimer Treff“ als Gäste begrüßen. Darüber hinaus wirdauch vom Ausländerpfarramt in Bad Kreuznach ein Vertreter anwesendsein.

Die Veranstaltung findet am Dienstag den 1. Dezember im evang. Gemeindehaus in Odernheim (direkt neben der Kirche) statt. Beginn ist 19:30 Uhr.


Wir hoffen auf reges Interesse und rege Teilnahme.


FLUCHTSAFT:  


Mit Kindern und Jugendlichen, darunter auch Mohammed aus Afghanistan, hat ZufO Äpfel gesammelt und zu Saft für die Aufnahmeinrichtung in Meisenheim pressen lassen.
 

Dank an Firma Lothar Schmidt für die großzügige Apfelspende. Wir haben eine kleine Kostprobe für Sie dabei – heiß und kalt - und hoffen, dass Sie unsere Aktion mit einer Spende unterstützen.   

Für diese und zukünftige Aktionen können Sie auch auf das angegebene Spendenkonto spenden: 

„Fluchtsaft“

Begegnungsstätte Bannmühle e.V.
Volksbank Odernheim IBAN: DE13540900000024003701

Spendenquittung kann ausgestellt werden.   


 

Februar 2015 

http://www.allgemeine-zeitung.de/lokales/bad-sobernheim/vg-bad-sobernheim/odernheim-am-glan/waehlergruppe-zukunftsfaehiges-odernheim-tauscht-mit-einwohnern-erfahrungen-aus_15048787.htm 

 

Von Wilhelm Meyer

ODERNHEIM - Seit der Gemeinderatswahl im vergangenen Jahr stellt die Wählergruppe „Zukunftsfähiges Odernheim“ (ZufO) mit Dieter Gründonner und Marlene Jänsch nicht nur zwei Mitglieder im Odernheimer Gemeinderat, sondern ist mit Stefan Hartmann als Beigeordnetem ebenfalls in der Gemeindespitze vertreten.

„Schwerpunkte setzten“
 

  • STAMMTISCH Auf eine breite öffentliche Diskussion setzt ZufO auch in seinem gemeinsam mit der SPD veranstalteten Stammtisch, der am 12. März, 19.30 Uhr, im Saal der Pizzeria Pompeo nun schon ein drittes Mal stattfinden wird.

    Thema ist der Tourismus –  eine in der Gemeinde, zu der der Disibodenberg gehört, sicher brennende Frage. 

     

Das sieht Gründonner als Beweis genug, dass ZufO als politische Kraft in Odernheim angekommen ist. Entsprechend, so Gründonner, „wollen wir natürlich auch mehr kommunalpolitische Schwerpunkte setzen und Dinge im Ort voran bringen“. Zu erfahren, wo aktuell Schuhe drücken, aber selbstverständlich auch, was den Odernheimern an ihrem Ort gut gefällt, dazu sollte nun ein erster „Werkstattabend“ zum Thema „Was braucht Odernheim? – Impulse, Themen, Projekte“ dienen.   

Auch wenn das Hinterzimmer des Deutschen Hauses kaum in Gefahr geriet, die Besucher nicht fassen zu können, konnten die Mitglieder von ZufO ihren ersten Versuch eines „Werkstattabends“ wohl als gelungen werten. Immerhin hatte sich ein knappes Dutzend Odernheimer zusammengefunden, Erfahrungen auszutauschen und auch manchem Ärger Luft zu machen. So ist im mittlerweile gut mit Beutelspendern ausgestatteten Dorf immer noch eine enorme Belastung mit Hundekot zu bemerken. Manchem scheinen die lustigen schwarzen Tütchen einzig dazu zu dienen, Bäume und Hecken zu schmücken, oder manchmal auch dem Nachbarn einen Gruß auf der Fensterbank zu hinterlassen.

Probleme haben einige Odernheimer auch mit der zunehmend schwierigeren Luftsituation. Holz und auch Kohle sind wieder attraktiv geworden und werden auch in Odernheim in zunehmendem Maße zum Heizen genutzt. Dass dabei nicht alles vollständig korrekt den Schornstein verlässt, ist nicht auszuschließen. Gern möchte man an die ersten hoffnungsfrohen Aktionen der Phase der Dorferneuerung, als Odernheim als Schwerpunktgemeinde anerkannt worden war, anknüpfen. Einen Anreiz zu geben, die Straßen mit Reben und Rosen zu schmücken, sollte noch einen Versuch wert sein. Und ein gemeinsames Sommerfest der Vereine schwebt in Erinnerung an das ehemalige Italienfest so manchem Odernheimer vor. Gewünscht ist, mit Blick auf die Fortschritte in Nussbaum auch in Odernheim ein stärkeres Engagement im Projekt „Gut leben im Alter“. Auch hier könnten Schritte für generationengerechte Wohnformen ins Auge gefasst werden.   

Die Chancen Einfluss zu nehmen, sehen die Drei von ZufO schon. Der von Bürgermeister Achim Schick zugestandene Beigeordnete sei ein guter Schritt. Auch, dass mit der überfälligen Einberufung des Bau-Ausschusses endlich frischer Wind in Sachen Transparenz der Dorfangelegenheiten eingezogen sei, wurde positiv anerkannt. Eine Entlastung der Ratssitzungen durch solide Vorüberlegung und Vorlagen durch die Ausschüsse könne auch das öffentliche Interesse an den Ratssitzungen erhöhen.  

 

 

Februar 2015 

ZufO-Werkstatt am 19.2.2015  

Es gab Rückblicke auf das Jahr 2014 aus Sicht der drei offiziell Eingebundenen:

Waldo Gründonner als Ratsmitglied seit 2009, Marlene Jänsch im Rat seit 2014, Stefan Hartmann als Beigeordneter seit 2014. 

Wir wollen uns neben der Arbeit in den Ratssitzungen und damit vorgegebenen Themen auch auf unsere eigenen Inhalte konzentrieren. Was erwarten eigentlich unsere Wähler, was sollten wir angehen, was wären Themen für den Gemeinderat, die von ZufO kommen sollten? 

Grundsätzlich möchten wir uns von Transparenz und Mitsprachemöglichkeiten leiten lassen, von Nachhaltigkeit der Entscheidungen, von Prüfung alternativer Energienutzung, von gerechtem und solidarischem Umgang und Vernetzung und Begegnung im Ort. 

In der ZufO-Werkstatt wurden wir mit folgenden Themen und Anfragen konfrontiert: 

  • Gestaltung/Konzept/Bepflanzung /Belebung der Hauptstraße
  • Platzgestaltung Marktplatz: Entscheidungen
  • Bürgerstammtische mit SPD
  • Ausschussarbeit
  • Aktionen der Gruppe: Gut leben im Alter/Vernetzung mit Bestehendem
  • Heizen mit Holz: Aufklärung, damit es nicht zu einer (Luftverschmutzungs-)Belastung für die anderen ist
  • Zukunft Verkehrsberuhigung Staudernheimer Straße: wie können grundsätzlich externe Baumaßnahmen durch die Ortsgemeinde gestaltet werden?
  • Pflanzungen am Glanweg/allgemeine Abholzung

 

Was ist schon passiert, was geht voran? 

  • Treffen Vereinsring, Bildung einer parteiübergreifenden Steuerungsgruppe (Hansjörg Lenhoff, Gabi Theis, Marlene Jänsch), nächstes Treffen: 14.4.
  • lange Vorbereitung, endlich Thema und Termin: Donnerstag, 19.3., 19.30 Uhr zum Thema "Tourismus", Plakat folgt



September 2014 

Wofür haben wir uns in letzter Zeit eingesetzt? 

- konstruktive Lösungsfindung Verkehrssituation aufgrund der Baustelle in Odernheim und dem damit verbundenen kompletten Fußgängerverkehr (auch Schulkinder) aus dem Dorfkern 

Unsere Themen im Gemeinderat 

- Alternativer Vorschlag Ausschussbesetzung und -belebung

- Transparenz im Prozess "Neubaugebietserschließung"  

Was haben wir uns für die nächste Zeit vorgenommen? 

- Organisation Bürgerstammtisch

- Informationsfluss zur Windkraft

- Parkplatzkonzeptentwicklung

- Bolzplatz(möglichkeit)

- Vereinsring  

 

 

September 2014 

Stefan Hartmann wird vom Ortsgemeinderat in das Kuratorium der Scivias-Stiftung gewählt. 




Juni 2014 

Stefan Hartmann wird neben Rainer Hildenbrand und Vera Bachmann zum Beigeordneten gewählt.

 

 

Wahlausgang 25. Mai 2014 für den Ortsgemeinderat 

HERZLICHEN DANK

UNSEREN UNTERSTÜTZERN UND WÄHLERN! 

Wir freuen uns, dass wir im Vergleich zu 2009 

5% mehr Stimmen erreicht haben (von ca. 8 auf 13%) und somit einen Sitz mehr im Gemeinderat besetzen können.

Waldo Gründonner erhält damit die verdiente Unterstützung durch Marlene Jänsch! 

Im Fußball würde man das vielleicht als einen Arbeitssieg eines Spielerteams mit einer engagierten Fangemeinde bezeichnen! Deshalb: nochmals vielen Dank für jeglichen Beitrag!  

Wir wollen auch weiterhin den richtigen Kick geben!

Deshalb brauchen wir auch weiterhin viel Unterstützung! 

Nehmt Kontakt zu uns auf! 


 

noch bis bis 12. Juni 2014!!!

Fanta-Spielplatzinitiative: Bitte jeden Tag abstimmen!!!

Entweder über Facebook oder direkt bei Fanta.

Hier ein Link:

 

 https://spielplatzinitiative.fanta.de/jetzt-abstimmen


 

Mai 2014  

Eindrücke unseres Wahlstandes auf dem Marktplatz in Odernheim mit Torwandschießen: 

den richtigen Kick geben für Odernheim! 

Auch noch am nächsten Samstag! 
 

Wir freuen uns, dass die erste bürokratische Hürde überwunden ist!

Über den Wahlvorschlag für eine neue Liste Gründonner wurde offiziell am 6. März abgestimmt.  

Hier ist das Ergebnis:

1. Dieter (Waldo) Gründonner

2. Marlene Jänsch

3. Stefan Hartmann

4. Katinka Peerenboom

5. Ralf Röhn

6. Martina Blank

7. Günter Schoenegg

8. Katrin Helm-deWyl

9. Monika Tix

10. Ulrich Brosch

11. Daniela Beck

12. Martin Heßling

13. Jana Morenz

14. Michael Bothner

15. Angelique Dongus 

Auf dem Wahlzettel werden nur die ersten 12 Personen erscheinen, da abgestimmt wurde, die ersten vier doppelt zu setzen. 

http://www.allgemeine-zeitung.de/lokales/bad-sobernheim/vg-bad-sobernheim/odernheim-am-glan/buerger-noch-mehr-einbinden_13946723.htm  

 

 

Februar 2014  

Liebe ZufO-Freunde,

zuerstmal möchten wir uns bei allen bedanken, die uns bisher unterstützt und begleitet, gestärkt und konstruktiv kritisiert, angeregt und belebt haben. In den letzten fünf Jahren haben wir aktiv politisch agiert, immer mit Blick auf ein "Zukunftsfähiges Odernheim" - leider nicht immer mit dem erhofften Erfolg, aber mit Hartnäckigkeit, Empathie und der Unterstützung vieler Sympathisanten. Der Wahlkampf lahmt das weitere konstruktive Vorgehen, aber auch wir müssen uns positionieren und die damit verbundenen bürokratischen Hürden einer neuen Listenaufstellung bewältigen. Für uns ist es auch eine neue Chance, mehr positiven Einfluss durch mehr ZufO-Kandidat_inn_en im Gemeinderat zu gewinnen.

Morgen, am Donnerstagabend, 6. März, 20 Uhr, im Güldenen Löwen, findet die offizielle und öffentliche Listenaufstellung für ein "Zukunftsfähiges Odernheim" statt. Eine umfangreiche und vielversprechende Kandidatenliste haben wir bereits vorbereitet. Wir würden uns freuen, wenn Ihr uns auch an diesem Abend unterstützt und kommt. Nach der Listenaufstellung werden wir damit beginnen, die notwendigen Unterstützerunterschriften für die gewählten Kandidaten zu sammeln.


 


Die Wählergruppe Zukunftsfähiges Odernheim - Liste Gründonner - wird für die nächste Legislaturperiode wieder eine eigene Liste aufstellen.     

Zur Aufstellung der Liste werden alle interessierten Bürger und unsere Unterstützer herzlich eingeladen!  




Die Aufstellung des Wahlvorschlags findet statt
 

am Donnerstag, 6. März 2014, 20 Uhr

im Gasthaus "Güldener Löwe" in Odernheim.

(nicht - wie im Amtsblatt abgedruckt - im "Deutschen Haus" beim Leo!)

 
 

Neben der Wahl der Liste wollen wir Unterstützerunterschriften sammeln.

   

 

Am 03.04. zeigt KinO in Odernheim den Film "Leben mit der Energiewende 2", bei welchem der Regisseur Frank Farenski und Thomas Link aus Rehborn anwesend sein werden!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Und hier ein paar Eindrücke von der Demo.

In Staudernheim sind 26 Personen aus Odernheim zugestiegen!

 

Aufruf zur Demo ins Mainz, damit die Energiewende nicht aufgehalten wird!

http://energiewende-demo.de/start/demos/mainzwiesbaden/

am Samstag, 23. März 2014, Abfahrt Staudernheim 10.33 Uhr

 

 

 

Bürgerstammtische

 

April 2014

 

Der letzte Bürgerstammtisch zum Thema:

"Situation der Vereinsarbeit in Odernheim"

 

 

 

 

Am 29.11.2013 fand ein Bürgerstammtisch in Zusammenarbeit mit der SPD statt. Eingeladen wurden Ladenbetreiber aus Odernheim, die die allgemeine Grundversorgung sichern.

 

http://www.allgemeine-zeitung.de/lokales/bad-sobernheim/vg-bad-sobernheim/odernheim-am-glan/sorge-um-die-laeden_13605342.htm

 

 

 

Leben und Arbeiten auf dem Land

 

Der Vortrag in der Galerie Jung

 



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VERKEHRSBERUHIGUNG IM ORT


ODERNHEIMER FAHREN 40!

Das Projekt -in Zusammenarbeit mit (Liste) Berthold Schmidt- "ODERNHEIMER FAHREN 40" ist in vollem Gange.
Dank der finanziellen Zuschüsse aus allen Fraktionen im Gemeinderat konnten unter die Odernheimer Bürgerinnen und Bürger Aufkleber verteilt, Plakate und Banner angebracht werden.

Im Gemeinderat wurden die Anschaffung eines Geschwindigkeitsmessgerätes und einer Info-Kampagne zur Geschwindigkeitsreduzierung im Ort beschlossen, allerdings mit der Option Kostenneutralität für die Gemeindekasse. Das bedeutet, dass Gerät und Kampagne über Spenden finanziert werden müssen. WIR SUCHEN nicht nur Spender, sondern auch Menschen, die sich mit der Umsetzung der Beschlüsse befassen! Bitte wenden Sie sich in diesem Fall an Waldo Gründonner 06755-961946.
 

 

SPIELPLATZ IM ORT - Meinungen, Bedarf, Ausstattung, Ort, Finanzierung 

März 2012 

Die Arbeitsgruppe Spielplatz hat schon im Herbst 2010 beschlossen, welche Geräte für den Spielplatz Pauline-Mohr-Straße angeschafft werden. Seit dem Frühjahr 2012  stehen nun fast alle neuen Schaukeln, Klettergerüste und Rutschen bereit, so dass die Kinder loslegen können. Wir hoffen, dass es dort viele Begegnungen gibt.

 

ZufO hat weiter am Äppelgraben gebaut und mit viel Eigenarbeit und vielen kräftigen Helfern eine Pumpe installtiert. Das Wasser kam. Im Sommer ist es leider ausgeblieben. Es steht also an, noch tiefer zu graben, um Wasser zum Spielen zu garantieren.

Leider ist die erste Spielpumpe schon zerstört worden, so dass zunächst eine neue aufgebaut werden soll. Es wäre schön, wenn die Gemeinde die Kosten für eine richtige Spielplatzpumpe übernehmen würde. Bisher wurde auf diesem Spielplatz alles über ZufO finanziert.

 

2010/2011 

Auf Antrag der Wählergruppe ZUKUNFTSFÄHIGES ODERNHEIM wurde nun eine Arbeitsgruppe für die Kinderspielplätze in Odernheim eingerichtet.

Die Spielplätze befinden sich in einem sehr
schlechten Zustand. Es besteht dringender Sanierungsbedarf. Da die finanziellen Gegebenheiten nur aus 5000 Euro Haushaltsgeld sowie 2000 Euro Preisgeld (Spende) nicht ausreichend sind, um alle Spielplätze zu renovieren, soll mit einem Platz begonnen werden.

Es fand bereits eine Besichtigung des naturnahen Spielplatzes  auf dem Mehrgenerationengelände in Obermoschel statt. Die Kinder konnten Sand, Wasser und alles Spielbare direkt ausprobieren. Alle Erwachsenen konnten sich ein Bild machen, wie Spiel- und Freizeitflächen in naturnaher Gestalt aussehen könnten.

 

 


Folgen sollte noch eine Spielplatz-Ortsbegehung in Odernheim.

Die Ergebnisse der ersten Arbeitskreistreffen sowie der Gemeinderatssitzung:

- Spielplatz Pauline-Mohr-Straße wird vollkommen neu gestaltet, Spielgeräte (Wippe, Nestschaukel, Klettergerüst, Balken) werden angeschafft und mit neuer Bepflanzung und naturnaher Gestaltung aufgebaut.


- Spielplatz Apfelgraben/Maxdorf erhält eine Reparatur der Seilbahn, Kletterbaumscheiben und eine Weidenanlage (Tipi etc.)

- Spielplatz Staudernheimer Straße soll hauptsächlich für Kleinstkinder erhalten und repariert werden.

Da fast alle Arbeiten ehrenamtlich von Vereinen, Fraktionen, Initiativen und Privatpersonen übernommen werden, werden weitere Helfer benötigt.

AKTION Spielplatz Apfelgraben - die Nabu-Kinder sowie Kinder und Erwachsene aus Odernheim haben unter der Anleitung von Baumgärtner Martin de Wyl ein Weidentipi gebaut.

 

Ansprechpartnerin für alle Fragen um die Spielplatzaktionen:

Marlene Jänsch 06755-962382

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

  

 

 

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